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Seit ca. 1907 wird beim FSV gegen den Ball getreten. Das waren Zeiten zu denen die Spieler zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Ochsenkarren zu Auswärtsspielen "reisen" mussten. In den 60ern und auch aktuell wieder werden Busreisen unternommen. Damals waren es die Umstände, dass nicht jeder ein Auto hatte, heute werden Reisen bis an die Landesgrenzen zum Saarland durch das Landesligateam unternommen.

 

Vor und nach dem ersten Weltkrieg wurde an den Nahewiesen zeitweise in 6er Teams gespielt. Erst 1924 wurde vond er Gemeide an den Nahewiesen ein Gruddstück zugeweisen, dass die Fussballer in Eigenleistung Fuissballgerecht hergestellt hatten. Ein Bahndamm wurde als Naturtribüne genutzt. Schon 1925 wurden eine erste und eine zweite Mansnchaft zum Spielbetrieb gemeldet. Dreimal in Folge errang der FSV die Meisterschaft und stieg bis in die zweite Regionalklasse auf.

 

Viele namhafte Gegner wurden zwischen 1928 und 1932 an den Nahewiesen besiegt. 1940 wurde dann schon während des zweiten Weltkrieges zuletzt gespielt.

1948 wurde dann der Sportplatz an den Nahewiesen wieder hergerichtet und mit dem Spielbetrieb wieder begonnen. Von der damaligen 3. Kreisklasse (entspricht ungefähr der heutigen Kreisklasse) ist das FSV-Team zweimal in Folge Meister geworden und 1951 in die 1. Kreisklasse aufgestiegen. 1952 wurde dann auch wieder eine zweite Mannschaft zum Spielbetrieb gemeldet.

1953 gewann die Mannschaft den Bezirkspokal, was zu dieser Zeit auch den Aufstieg in die zweithöchste Amateurklasse bedeutete. Hier hielt sich die Mannschaft neun Jahre lang.

1960 wurde dann der neue bis 2009 genutzte Sportplatz am Am Schloßgarten angelegt. Nach der ersten Saison auf dem neuen Geläuf musste die Mannschaft 1962 aber absteigen. Bis in 1967 wurden umfangreiche Massnahmen am Platz verwirklicht. Zu erwähnen sind Umkleide- und Duschräume, die es in der Zeit nicht auf jedem Platz in der Umgebung gab, sowie eine Stehtribüne für 4.000 Zuschauer.

Erst 1978 erfolgte mit dem Spielertrainer Horst Kolb die Meisterschaft der A-Klasse und der Aufstieg in die Bezirksliga aus der das Team 1981 als Viertletzter wieder absteigen musste. Die Konstellation ergab sich aus der Aufteilung der damaligen 2. Bundesliga.

1987 stieg die Mannschaft dann wieder als Viertletzter in die damalige B-Klasse ab, weil die Eintracht aus Trier den Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasste. in 1989 wurde dieser "Arbeitsunfall" wieder glatt gerückt. Mit dem Spielertrainer Siggi Liebetanz, der u.a. auch für Mainz05 am Ball war, gelang der Aufstieg in die A-Klasse.

Nach weiteren Ab- und Aufstiegen in den 1990ern wurden die 2000er Jahre zu einer wahren Erfolgsstory. Die erste Mannschaft steigt mit dem Trainer Jürgen Wilhelm, der in den frühen 70er Jahren für Borussia Dortmund in der Bundesliga spielte, zweimal nacheinander, einmal als Vizemeister, bis in die Landesliga West auf, aber dann auch zweimal nacheinander wieder ab. In 2010 wird die Mannschaft von zum ersten Mal zwei Spielertrainern (Alan Zimmermann und Claudio Rodrigues) übernommen. Beide kamen von RWO Alzey aus der Landesliga Ost. Den beiden gelang mit der Mannschaft das Kunststück wieder zweimal nacheinander die Meisterschaft zu gewinnen und wieder bis in die Landesliga West aufzusteigen. Bei der Meistersachaft holte die Mannschaft so viele Punkte, wie noch kein Team zuvor. Außerdem stellte Sie den Rekordtorschützen. Mit 50 Toren in einer Saison war Daniel Schauß erheblich am Höhenflug der Mannschaft beteiligt. In 2011 war das in 2010 erstmals zusammengestellte Futsal-Team bis ins Viertelfinale des DFB-Futsal-Cups vordringen und gehörte zu den besten Teams in Deutschland. Mit Alan Zimmermann durfte sogar ein FSV-Spieler als erster den Adler auf der Brust tragen.


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